Ecuador

Südamerika - Ecuador



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die Nationalhymne
von Ecuador:
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Ecuador ist ein kleines Land im Nordwesten von Südamerika, ein wenig größer als die alte Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt heißt Quito.

Seinen Namen verdankt Ecuador dem Äquator, der unmittelbar nördlich der Hauptstadt verläuft.

Die Bevölkerung, ca. 13 Millionen Einwohner, setzt sich zusammen aus:

  • 30 % Indianer (hauptsächl. im Hochland u. Amazonien lebend)
  • 50 % Mestizen (Mischlingen) u. Cholos
  • 8 % Schwarze, Mulatten u. Zambos
  • 12 % Weisse, Asiaten u. Araber
    (darunter auch 5.000 Deutsche, 3.000 Schweizer u. 20.000 Koreaner)
Das Wappen von Ecuador

Die Farben der Landesflagge sind
Gelb-Blau-Rot.
  Wappen von Ecuador
 
Wichtigste Daten:



 
Einwohner: 13 Mio.
46 Einwohner pro km2
Urbane Bevölkerung: 58,4 %
Fläche: 283.560 km2
Hauptstadt: Quito, 1,4 Mio. Einwohner, 2850 m ü.M.
Staatsform: Präsidialrepublik
Verfassung vom 10.08.1998
Sprachen: Offiziell Spanisch, im Hochland auch Quechua (fast 2 Mio. Pers.), in Amazonien wie im nördl. Küstenbereich noch vereinzelte Stammessprachen (vor allem Shuar im südl. Oriente)
Analphabeten: 9 % (grosses Stadt-Land Gefälle)
Lebenserwartung: bei Männern 67 Jahre,
bei Frauen 72 Jahre
Religionen: Katholiken (93 %)
BSP pro Kopf: 1360 US$
Hauptwirtschaftszweige: Erdöl und -derivate
Bananen
Garnelen
Kaffee
Blumen
Industrieprodukte
Ortszeit: MEZ abzüglich 6 Std.,
Galapagos-Inseln: abzüglich 7 Std.
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Administrativ ist das Land in 21 Provinzen aufgeteilt, von denen viele nach Bergen (Pichincha und Chimborazo) oder nach Flüssen (Guayas, Napo) benannt sind. Die Provinzen sind in Bezirke gegliedert, die ihrerseits aus Munizipien bestehen.

Die drei größten Städte sind

  • Guayaquil (ca. 2 Millionen Einwohner), das ökonomische Zentrum des Landes, Überseehafen

  • die Hauptstadt Quito (ca. 1,4 Mio. Einw.) als politischer Mittelpunkt

  • Cuenca (knapp 500.000 Einw.), das häufig als kulturelles Herz bezeichnet wird

So beeindruckend die geographische Vielfalt des Landes einerseits ist, so erschwert sie andererseits die ökonomi-
sche und politische Integration der ecuadorianischen Nation.

Das Straßennetz zwischen den großen Städten entstand in seiner heutigen Form erst seit etwa 1960.


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