Ecuador - Das Andenhochland "Sierra"
| West- und Ostkordilleren | Den größten Teil des Landes nehmen die Anden ein, die das Land in Nord-Südrichtung unterteilen - durch zwei aus 30 Vulkanen gebildete Hochgebirgszüge, die Westkordilleren (Cordillera Real) und die Ostkordilleren (Cordillera Oriental). Die höchsten Berge:
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| Der Cotopaxi - mit 5897 m der dritthöchste Berg Eduadors, ist der höchste aktive Vulkan der Erde. |
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| Klima ein Jahr an einem Tag erleben |
Zwischen der östlichen und der westliche Bergkette befinden sich ausgedehnte Hochplateaus mit gemäßigtem Klima. Bedingt durch die Äquatorlage, kommt es im Jahresverlauf zu keinen großen Temperaturschwankungen. Anstelle eines Vier-Jahreszeiten-Klimas unterscheidet man lediglich zwischen Zeiten mit mehr oder weniger Niederschlag. Vor allem in den Gebirgstälern des Hochlandes kommt es jedoch zu starken Temperaturschwankungen im Tagesverlauf: Nach einem frischen und meist sonnigen Morgen, steigen die Temperaturen bis Mittag an. Nicht selten kommt es am Nachmittag, vor allem von November bis Mai, zu Regengüssen. Die Abende sind meist sehr frisch. Dies führte zu folgender Faustregel:
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| Landwirtschaft |
Die mit Vulkanasche gedüngten Schwemmlandböden und das ganzjährig milde Klima bieten optimale Bedingungen für die Landwirtschaft. Traditionell werden hier angebaut:
Aufzucht und Ernte von nicht-traditionellen Produkten haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Schnelle Luftfracht öffnete dem Weltmarkt Tür und Tor: Unter Foliendächern gezogene Blumen und Erdbeeren sowie Regenbogenforellen werden in die ganze Welt exportiert. |
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| Typische Sierra-Landschaft | |
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| Städte | Im Andenhochland liegen mit Quito, Ambato und Cuenca auch einige der wichtigsten Städtes des Landes. |
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| Straße der Vulkane | Das fruchtbare Tal zwischen den Gebirgszügen wird wegen seiner zahlreichen, schneebedeckten Vulkangipfel auch "die Straße der Vulkane" genannt. Neun Vulkane sind auch heute noch, mit unterschiedlicher Intensität, aktiv. |
