Die Gallmeier-Brüder

Pfarrer Werner Gallmeier,
Salching/Oberpiebing

Max Gallmeier,
Guaranda, Ecuador
 
Familie von Max Gallmeier:
v.l.n.r.: die Töchter Gabi und Michelle,
Sohn Max,
Max Gallmeier und
seine Frau Silvana
 
Herzlicher Dank
an Toni Greim

"Ehrliche, herzliche Begeisterung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren."
- Dale Carnegie -
 

Nachstehender Text stammt aus dem Zeitungsartikel von Toni Greim vom 31.August 2001 , veröffentlicht in der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung.

Toni Greim hat als Redakteur niederbayerischer Heimatzeitungen schon sehr viel dazu beigetragen, das Indiohilfe-Projekt der Brüder Gallmeier bekannt zu machen und viele Menschen dafür zu begeistern.

Kaum jemand kann so authentisch über das Indiohilfe-Projekt der Brüder Gallmeier berichten wie er: Toni Greim war selbst schon drei Mal in Ecuador bei Max Gallmeier.

Die Gallmeier-Brüder: Niederbayern-Power für Menschenrechte

Max Gallmeier und sein Bruder Werner - ein unschlagbares Team  
"Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht und die nur möglich wurde, weil die beiden Hauptprota-gonisten ein untrennbares Team bilden: Seit 20 Jahren ziehen Max (50) und Werner (48) Gallmeier in Sachen Indiohilfe Ecuador am gleichen Strang.
links: Werner Gallmeier
rechts: Max Gallmeier
am Äquator
 
Max Gallmeier  

Der eine: ein unerschütterlicher niederbayerischer Quadratschädel, den es vor 30 Jahren mehr durch Zufall in die ecuadorianischen Anden verschlagen hatte und der seitdem in Guaranda auf knapp 3000 Metern Höhe lebt, bewegt vom unsäglichen Leid der Indios und getrieben von der Hoffnung, es möge diesen Menschen irgendwann besser gehen.

Werner Gallmeier  

Der andere: Pfarrer in Salching bei Straubing, der als junger Kaplan sein ohnehin nicht fürstliches Gehalt teilte, um seinem Bruder im fernen Südamerika das Überleben zu sichern.

Spenden für die
"Hilfe zur Selbsthilfe"
kommen zu 100% in Euador an
 
Beide, der Pfarrer und der Wilde, haben in den vergangenen 20 Jahren nicht nur die Indiohilfe Ecuador aufgebaut, einen gemeinnützigen Verein, der ohne Abzug der sonst üblichen Verwaltungskosten Spendengelder nach Ecuador transferiert und dort drüben nach dem strikten Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" agiert.
ein Projekt, das überzeugt  

Es ist den Brüdern Gallmeier auch gelungen, Tausende von Niederbayern hellhörig zu machen - für das Schicksal der indogenen Rasse, die vor 500 Jahren von den europäischen Eroberern vernichtet und gedemütigt wurde und die bis heute an den Folgen ihrer Rechte - und Bildungsarmut zu leiden hat.

ein Projekt, das wirkt  

Bis heute? In den vergangenen 30 Jahren hat sich in Ecuador Unglaubliches ereignet. Die Indios kämpften sich Stück für Stück das ihnen gehörende Land zurück, bewirtschafteten es, pflanzten Millionen Bäume in die kargen Höhen der Anden, bauten Schulen, Straßen und Krankenhäuser.

   

Erstmals haben sie einen eigenen Abgeordneten im Parlament, stellen Bürgermeister und haben sich einen Platz im öffentlichen Leben erobert, der vor 30 Jahren noch undenkbar schien.

immer mittendrin:
die Gallmeier-Brüder als Motor
 

Immer mittendrin statt nur dabei: die Gallmeier-Brüder, die im besten Unterstatement nicht müde werden zu betonen, dass sie damit eigentlich nicht soviel zu tun haben.

Beispiel:
Lehrlingswerkstätten in Guaranda
 

Doch wer sich die Lehrlingswerkstätten in Guaranda ansieht, in denen jedes jahr Hunderte von Indios ausgebildet werden, wer auf den langen neuen Straßen hinausfährt in die Berge und die indianischen Dörfer prächtig gedeihen sieht, wird eines Besseren belehrt.

   
Es ist die Macht der Freundschaft zwischen den beiden Männern und die enorme Solidarität der Niederbayern, die das alles erst möglich gemacht haben.
Interview mit Max und Werner Gallmeier  

Zeit für ein paar ernste Worte: Wir treffen die beiden Brüder zu einem Gipfeltreffen im Salchinger Pfarrhaus - Max Gallmeier ist zur Zeit auf Stippvisite in Niederbayern.

Private Photos der Brüder  

Ein Blick in die Kinderstube der beiden? Und: der junge Max nach seiner Ankunft in Ecuador? Garantiert private Fotos in unserer kleinen Bildergalerie, von der aus Sie auch E-Cards verschicken können."


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