Jahresbericht 2002 von Max Gallmeier
Limon alto | ||
| Straße der Hoffnung - 2 km fertig! |
Die 6 km lange "Straße der Hoffnung" wurde nicht wie ursprünglich geplant nur geschottert, sondern wird nun auch mit Flußsteinen gepflastert, die eine Dauerhaftigkeit garantieren. Die ersten 2 km der Straße sind ganz mit Wasserabläufen fertig gestellt und sind bereits in Benutzung. |
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| Limon Alto zählt im ganzen Gemeindegebiet etwa 2000 Einwohner. Die 5,5 km lange Straße überwindet rund 500 m Höhenunterschied und ist 4 bis 7 m breit. 19 Drainagen sorgen dafür, dass sie bei starkem Regen nicht weggespült wird. |
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| Die Steine für das Straßenpflaster werden Stein für Stein aus dem Fluss geholt. 1600 Fahrten mit dem Unimog sind notwendig, um die gesamte Strasse zu befestigen. |
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| Nachdem die Trasse bereits befestigt wurde, sind nun 22.000 m2 zu pflastern. 500 m sind bereits fertig. Die Steine werden mit roter Erde bedeckt, der Regen spült die überschüssige Erde nach und nach in die Zwischenräume. So ensteht eine dauerhafte Pflasterung. |
Weitere Informationen und Bilder zur "Straße der Hoffnung" finden Sie im Reisebericht der Griesbacher. |
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Landwirtschaft und Betriebe | ||
| Erweiterung der Mühle Ausbildung |
Wir haben 2002 wiederum mehr Augenmerk auf die Landwirtschaft geworfen und vor allem auf die Verarbeitung. Die Mühle wurde erweitert und jetzt wird nicht nur Weizen gemahlen, sondern auch Mais, Saubohnen und alle Getreidearten, die hier angebaut werden. Unsere Maschinen haben trotz ihres Alters ihren Dienst treu getan. Auf Ausbildung junger Landwirte wird ein großer Wert gelegt. |
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| Die Ausstattung ist alt und bewährt - und sie tut ihren Dienst |
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Frauenbewegung | ||
| Anerkennug durch Ausbildung | Die Frauen haben ihren Platz in der Gesellschaft durch mehr Anerkennung ihrer Rechte und vor allem durch Ausbildung gefestigt. | |
Der Indio in der Gesellschaft | ||
| Wertvolle Menschen | Der Platz des Indios als wertvoller Mensch in der Gesellschaft erhält immer mehr Bedeutung. Unsere Unterstützung von Bildungsfahrten, Austausch mit anderen Gemeinden und Förderung der Allgemeinbildung zeigen sehr positive Früchte. | |
Umwelt | ||
| neue Themen | Das Umweltbewusstsein liegt uns sehr am Herzen und langsam wird es auch vom Menschen verstanden. Es geht heute nicht nur noch um Aufforstung, sondern auch um die Themen Abfall, Tierwelt und biologische Landwirtschaft. | |
Indiohilfe insgesamt | ||
| Vergelt's Gott! | Unser Ziel, menschenwürdiges Leben zu schaffen, dem Menschen eine Möglichkeit zu geben seine Lage zu verbessern, hat dieses Jahr große Schritte gemacht. Wir haben für die Indios Türen geöffnet, die noch vor 20 Jahren verschlossen waren. All das konnte nur durch Euere treue finanzielle Hilfe geschehen. Ein herzliches Vergelt's Gott dafür allen Spendern. Einen besonderen Dank an meinen Bruder Werner, der unsere Arbeit zu seiner Lebensaufgabe machte." Max Gallmeier |
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