Indiohilfe in Ecuador live erlebt

Reisegruppe aus Griesbach besuchte Ecuador

Ecuador erleben -
mit den Brüdern
Max und Werner Gallmeier
 

Im Juli 2002 machte sich eine 22-köpfige Reisegruppe auf den Weg nach Ecuador, um das Land, die Menschen, ihre Kultur und ihre Probleme kennen zu lernen.

In Begleitung von Pfarrer Werner Gallmeier befanden sich unter den Reisenden auch drei Griesbacher:

  • Lothar Eberl
  • Matthias Weinmann
  • Marlene Schäfferer
Die "Früchte" der Indiohilfe lassen sich sehen!   Während ihres Aufenthalts sahen die Gäste, was in den letzten 21 Jahren aufgebaut wurde. Alle waren sehr beeindruckt von dem, was Max Gallmeier hier geleistet hat. Alles was die Indiohilfe hier errichtete, ist bestens in Schuss.
Aber es gibt
noch viel zu tun ...
 

Allerdings verschloss man auch nicht die Augen vor der traurigen Realität:

Das ganze Hab und Gut gehört einigen Wenigen.

Der größte Teil der Indios lebt in Armut, teils menschenunwürdig.

Deshalb würdigten die Reiseteilnehmer das von Max Gallmeier Geschaffene umso mehr.

Erster Tag - Anreise

   

Um 5 Uhr morgens begann die Reise zum Flughafen München, um 11.20 Uhr erreichte man Madrid, von wo aus der Airbus 340 um 14 Uhr in Richtung Ecuador in die Luft abhob.

Herzlicher Empfang durch Max Gallmeier   Nach einem 10-stündigen Flug begrüßte Max Gallmeier um 18 Uhr Ortszeit, zusammen mit "seinen" Kindern, die Gäste aus der Heimat. Der stiftungseigene Bus brachte sie in das Hotel "St.Maria".
Anflug auf Quito -
dicht an Häusern und Bergen vorbei
  Anflug auf Quito

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