10. Reisetag: Simiatug und Cocha Colorada
| Besuch in einer Käserei | Nun führte der Weg nach Simiatug. Auf der Fahrt ins Tal besichtigte man ein Aufforstungsprogramm sowie eine Käserei, in der 700 - 800 Liter Milch pro Tag verarbeitet werden. |
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| Simiatug Ein besonders beeindruckendes Bild hinterließ das bunte Treiben am Viehmarkt und dem Markt für den täglichen Bedarf |
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| Ein Fest für die Sinne! | Hier werden Fleisch, Fisch, Obst und Gebrauchsgegenstände angeboten. Zahlreiche Garküchen lockten mit verschiedenen Düften. |
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| Ein besonders farbenfrohes Bild boten die Verkaufsbuden der typischen Indiohüte und Indiokleidung. | ![]() |
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| Viehhaltung und der Anbau von Saubohnen ernähren hier die Familien | ![]() |
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| von Simiatug nach Cocha Colorada |
Doch auch hier hieß es bald wieder Abschied nehmen, schließlich stand Cocha Colorada auf dem Programm, genauer gesagt, die dortige St.-Anna-Schule. |
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| Hier hatten sich die vier Lehrer, zahlreiche Schüler und die Bevölkerung auf den Besuch aus Deutschland vorbereitet. Im Hintergrund: die St.-Anna-Schule |
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| Sie hießen die Gäste sehr freundlich mit Indiomusik und Tanz willkommen. Mathias Weinmann wagt ein Tänzchen ... |
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Die weitere Route führte zu einem höhergelegenen See, wo der Bau einer St.-Anna-Kapelle geplant ist. |
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| Die Musikgruppe aus Cocha Colarada begleitete den Bus zu Fuß, um die Besucher auch hier mit ihrer Musik zu unterhalten. | ![]() |
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