13.Reisetag: Quayaquil

größter Hafen Südamerikas  

Am letzten Tag der ereignisreichen Reise wurde die Vier-Millionen-Einwohner-Stadt Quayaquil mit dem größten Hafen Südamerikas angesteuert.

    Da die Stadt in ihrer Geschichte oft der Zerstörung zum Opfer fiel, fehlt ein historischer Altstadtkern.
Zeit, Abschied zu nehmen ...   Am Abend hieß es dann Abschied nehmen von Ecuador.
   
Fazit der Reise  

Für jeden der 22 Reiseteilnehmer war diese Reise ein ganz besonderes Erlebnis, das einen tiefen Eindruck hinterlassen hat.

Man lernte nicht nur drei völlig verschiedene Landschaften Ecuadors und deren Schönheit kennen ... nein, diese Reise bot viel Wertvolleres: sie stand ganz im Zeichen der Begegnung - der Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen.

Wir können die Indios mit dem unterstützen, was wir i.d.R. ausreichend haben: Geld.

Die Indios schenken uns dafür mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude etwas, was in unserer "Wohlstandskultur" mehr und mehr verloren geht:

Zufrieden zu sein mit dem, was man hat,
dankbar zu sein für das, was man bekommt -
und mit eigener Anstrengung aus beidem das Beste zu machen.

Den Brüdern Max und Werner Gallmeier ist es mit der Indiohilfe Ecuador gelungen, mit den Spenden aus Deutschland sinnvolle Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.


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