"Straße der Hoffnung" verbindet Griesbach mit Ecuador

"Wir machen den Weg frei -
         für eine bessere Zukunft der Indios"

Volksbank Raiffeisenbank Dingolfing e.G. unterstützt das Projekt
Spendenaktion in Griesbach unterstützt die Indiohilfe in Ecuador  
Seit November 1997 unterstützt die Dorfgemeinschaft Griesbach die Projekte von  Max und Werner Gallmeier in Ecuador.
Neues Projekt seit 30.November 2000  
Wir bauen im Dschungel von Ecuador
die "Straße der Hoffnung" -
die "Camino de Esperanza"
Die "Straße der Hoffnung" muss gepflastert werden  

Es soll dort eine ca. sechs Kilometer lange Straße in die schwer zugängliche Bergregion von Limon Alto entstehen.

Die Trasse - 25.000 DM waren bis Ende 2001 schon finanziert - kann bereits befahren werden und muss nun doch wegen der starken Niederschläge während der langen Regenzeit mit Steinen aus dem nahegelegenen Fluss gepflastert werden.

verstreut in den Bergen Ecuadors -
abgeschnitten von der Welt
 

Für diese unwegsame Strecke braucht man mit dem Muli mindestens zwei Stunden.

Welcher Kranke würde diesen beschwerlichen Ritt zum Arzt überstehen?

Wie soll hier regelmäßig ein Lehrer hinkommen?

Die Vermarktung der hier üppig wachsenden Früchte (Bananen, Orangen, Kakao usw.) könnte eigentlich den Bewohnern den Lebensunterhalt sichern, aber 80% der Früchte verfaulen oder werden "zermantscht", weil sie nur in kleinen Mengen auf Mulis zum Markt hinunter gebracht werden können.

nur 6 km Straße -
mit großer Wirkung
 

Durch die neue, befestigte Straße können die Indios ihre landwirtschaft-lichen Produkte mit Lastwägen schnell und somit frisch auf den Markt bringen. Ihr Einkommen wird damit verfünffacht. Ihr Lebensstandard wird sich spürbar bessern.

Wenn die Straße fertig ist, können endlich auch Ärzte und Lehrer das Gebiet Limon Alto gut, schnell und regelmäßig erreichen.

Gesamtkosten  

Die Kosten für die Pflasterung betragen ca. 25.000 Euro (Material- und Transportkosten, technische Bauleitung).
Die Arbeitsleistung erbringen die Indios selbst in harter Knochenarbeit - für einen geringen, eher symbolischen Lohn und für Verpflegung.

Lothar Eberl und Mathias Weinmann beim Straßenbau

Die Griesbacher Lothar Eberl und Mathias Weinmann lernen und erfahren hier, was es heißt, in Ecuadors Bergen eine richtige Straße zu befestigen und zu pflastern.

Wenn Sie auch mitbauen wollen, müssen Sie nicht selbst Erdreich schaufeln, schwere Steine schleppen und sie in mühevoller Handarbeit richtig verlegen ...

Ein gepflasterter Meter der "Straße der Hoffnung" kostet nur 4 Euro.

Wieviele Meter wollen Sie pflastern?


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