Soviel ist schon geschafft!
| Ende 2004 - Brief von Pfarrer Werner Gallmeier | Liebe Griesbacher Indiofreunde! Im Oktober 2004 besuchte ich die Projekte der Indiohilfe in Ecuador. Ein Höhepunkt war die "Straße der Hoffnung", die im subtropischen Gebiet von Ecuador durch Eure großzügige Hilfe gebaut werden kann. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man auf dieser Straße fahren kann. Mitten durch den schönen Urwald schlängelt sie sich immer weiter hinauf dem Dorf Limon Alto entgegen. Über 75% sind fertig und in der Trockenzeit August/September kann sie ganz abgeschlossen werden, wenn das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Erfreulich ist, dass der bisherige Teil der Straße Erdrutsche in der Regenzeit gut überstanden hat. Die Pflasterung hat sich bereits bestens bewährt. Ich danke allen Griesbacher Indiofreunden und besonders Lothar Eberl für die großartige Unterstützung. Vergelt's Gott! Mit lieben GrüßenPfr. Werner Gallmeier |
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Straße der Hoffnung: Ende 2002 sind 2 km fertig! | ||
| aus dem Jahresbericht 2002 |
Die 6 km lange "Straße der Hoffnung" wurde nicht wie ursprünglich geplant nur geschottert, sondern wird nun auch mit Flußsteinen gepflastert, die eine Dauerhaftigkeit garantieren. Die ersten 2 km der Straße sind ganz mit Wasserabläufen fertig gestellt und sind bereits in Benutzung. |
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| Limon Alto zählt im ganzen Gemeindegebiet etwa 2000 Einwohner. Die 5,5 km lange Straße überwindet rund 500 m Höhenunterschied und ist 4 bis 7 m breit. 19 Drainagen sorgen dafür, dass sie bei starkem Regen nicht weggespült wird. |
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| Die Steine für das Straßenpflaster werden Stein für Stein aus dem Fluss geholt. 1600 Fahrten mit dem Unimog sind notwendig, um die gesamte Strasse zu befestigen. |
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| Nachdem die Trasse bereits befestigt wurde, sind nun 22.000 m2 zu pflastern. 500 m sind bereits fertig. Die Steine werden mit roter Erde bedeckt, der Regen spült die überschüssige Erde nach und nach in die Zwischenräume. So ensteht eine dauerhafte Pflasterung. |
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